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Auf diese Instrumente im Hochschulmarketing solltest du 2017 setzen

Studenten sind für viele Unternehmen und Marken heiß begehrt. Oft in Gruppen unterwegs, kommen sie mit vielen Produkten und Services in Berührung. Waren werden von ihnen gern ausprobiert und kreative Werbung spricht sie sofort an – und das offline wie online. Fantastische Voraussetzungen. Wir zeigen dir in diesem Artikel über welche Kanäle du sie auch 2017 erreichst, was es bei den Instrumenten zu beachten gilt und zeigen überzeugende Beispiele aus der Praxis.

Auf die Touchpoints kommt es an

Damit Unternehmen die experimentierfreudigen, markenbewussten und kommunikationsstarken Studenten erreichen, sollten zuallererst Kampagnen an die jeweiligen Unternehmensziele ausgerichtet werden. Ob Employer-Branding, Sales, Verbesserung des Markenimages oder die Steigerung der Sichtbarkeit: Viele Unternehmen verfolgen mit Hochschulmarketing ganz bestimmte Ziele. Unsicher sind sie sich jedoch darüber, welche Instrumente im Jahr 2017 dafür am besten geeignet sind.

Unsere Auswahl wird dir bei der Tools-Auswahl helfen und dir zeigen, an welchen Touchpoints du Studenten zielgerichtet erreichst:

  1. Print und Außenwerbung

    Gedruckte Werbematerialien haben nach wie vor ihre Daseinsberechtigung. Trotz der zunehmenden Digitalisierung gehören Studenten noch zu jenen, die du sehr gut über Print erreichen kannst. Ob eine Anzeige in einem – oft kostenlosen – Studentenmagazin, in dem du auf offene Praktikantenstellen hinweist, oder günstig gelegene Plakate am Campus: Print-Materialien und Außenwerbeflächen eignen sich besonders, um dein Markenimage und damit einhergehend dein Employer-Branding zu verbessern. Dort kannst du Botschaften transportieren, die beispielsweise in einer Newsletter-Kampagne keinen Platz finden. Nachteil: Meist sind Anzeigen und Werbeflächen kostspielig. Um den Erfolg dieser Marketingmaßnahmen zu monitoren, solltest du ein Response-Element integrieren. Hier kannst du im Rahmen einer Kampagne eine perforierte Postkarte in deinen Flyer oder einen zu verwendenden Hashtag auf deinem Plakat unterbringen, den Studenten in Instagram nutzen können. Es bieten sich aber auch andere Print-Medien an, um eigene Botschaften an Studenten zu vermitteln.
  2. Social Media

    Der Nachteil von Print- ist der Vorteil von Online-Instrumenten. Studenten verbringen viel Zeit im Netz – besonders in Social Media wie Facebook oder Instagram. Hier kannst du für dein Unternehmen ein eigenes Profil anlegen und neben Stellenanzeigen für neue Mitarbeiter auch Content verlinken, der in deinem Blog einen Mehrwert für deine Zielgruppen Neben Lerntipps bieten sich Checklisten für Bewerbungen für unterschiedliche Fachrichtungen oder allgemeine Infos für Berufseinsteiger an. Darüber hinaus hast du die Möglichkeit, in Social Media kostenpflichtige Werbeeinblendungen zu platzieren. Ganz gleich ob Facebook Ads, Xing oder der Blog auf deiner Unternehmens-Website: Online hast du vielfältige Chancen, deinen Umsatz anzukurbeln, dein Branding zu optimieren und Bewerberakquise zu betreiben.

  3. Radio- und Kino-Werbung

    Radio ist tot? Mitnichten. Radio – besonders lokale Sender, die von Studenten betrieben werden – erfreut sich am Campus immer noch höchster Beliebtheit. Platziere hier deine Botschaften und verschaff dir Gehör. So kannst du an von dir ausgewählten Hochschulen Studenten erreichen, die einen von dir gewünschten fachlichen Schwerpunkt haben (zum Beispiel an der RWTH Aachen Maschinenbau, an der TU München Agrarmanagement).

    Denke auch an Kino-Werbung. Studenten gehen oft und gerne ins Kino. Dort sind die Zuschauer bei höchster Konzentration und nehmen Botschaften schneller auf als beispielsweise im TV.

  4. Werbeartikel

    Moderne Hochschulwerbung ist vielfältig und geht über traditionelle Plakate und Anzeigen hinaus. Möchtest du z. B. ein neues Produkt promoten und dein Markenimage beleben, solltest du bundesweit Samples, Giveaways oder auch die bekannten Uni-Tüten an Hochschulen platzieren.

    https://www.facebook.com/campuswerbung/posts/1213444952067445

    Ebenso bieten Fahrradsattelbezüge (Seatcover) eine tolle Chance für dich, auf dein neues Produkt hinzuweisen.



  5. Messen und Events


    Absolventenkongresse und Jobbörsen sind ein verheißungsvoller Touchpoint, um im Rahmen deines Hochschulmarketings Studenten zu begeistern. Hier kannst du dein Unternehmen präsentieren, auf offene Praktikastellen hinweisen oder Studenten wertvolle Tipps in Workshops vermitteln.


    Auch Studentencafés, Festivals, Hochschulsportfeste oder Recruiting-Events wie die Nacht der Unternehmen bieten dir tolle Chancen, dich entweder als möglicher Arbeitgeber zu präsentieren und die Veranstaltung zu sponsern.




    So schaffst du Aufmerksamkeit wie Reichweite bei Studenten und kannst an einem Stand mit ihnen in Kontakt treten.

Wichtig für den Erfolg deines Hochschulmarketings ist es zu wissen, welche Instrumente zu deinen Zielen passen. Sofern in deinem Unternehmen Absolventen zu deinen Kollegen zählen, können sie dir wertvolle Tipps für dein Hochschulmarketing geben. Unsere Empfehlung für 2017: Ziehe unbedingt verschiedene Tools heran (sowohl offline wie online) und verbinde sie zu einer Cross-Media-Kampagne. Sind die Instrumente und Messages untereinander verknüpft, entstehen Synergien.

Weitere Tipps erwünscht? Lade dazu unser kostenloses E-Book herunter. Hier geben wir dir weitere hilfreiche Ansätze, wie du dein Hochschulmarketing verbesserst.

 

Thi Nguyen

Schnell wie der Wind flitzt Thi über die Flure des Büros, permanent auf der Suche nach frischem Obst und neuen Themen über Marketinglösungen. Wenn es um das Thema Snapchat Stories geht, könnte Snapchat selbst noch von ihr über die richtige Anwendung lernen.

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