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Die Top 10 der Apps für Studenten, die du kennen solltest

Die Generation Y verbringt viel Zeit mit ihrem Smartphone. Sie kommuniziert über Chats oder soziale Netzwerke, spielt Spiele, schaut sich Videos an oder fotografiert. Immer mehr Studenten entdecken dabei auch die Vorzüge des Smartphones als Arbeitsmittel. Zahlreiche Apps helfen ihnen dabei. Und damit du dir nicht Millionen von Apps anschauen musst, die in den Stores von Apple und Google verfügbar sind, stellen wir dir hier zehn ausgewählte Apps für Studenten vor. Einige von ihnen kannst du auch für dein Studentenmarketing nutzen.

Dropbox – Dokumente teilen leicht gemacht

Dropbox wird nicht nur von Studenten genutzt. Der Cloud-Service bietet jedoch zahlreiche Vorteile für die Herausforderungen im studentischen Alltag. Das Tool umfasst einen kostenlosen Speicherplatz von 2 GB. Ob Gruppenarbeit oder gemeinsames Referat – mit Dropbox lassen sich Dokumente, Präsentationen, Bilder und Videos im Handumdrehen für andere Personen freigeben. Eine neue Funktion mit dem Namen „Dropbox Paper“ ermöglicht ähnlich wie Google Docs das gleichzeitige Arbeiten an einer Datei.

Doodle – schnell den idealen Termin finden

Je mehr Leute an einem Treffen teilnehmen, desto schwieriger ist die Terminfindung. Mit der App Doodle können Studenten Termine einfach abstimmen. Ein Organisator legt eine Liste mit Vorschlägen an und jeder Teilnehmer gibt mit einem Häkchen an, ob er dabei ist oder nicht. Die App filtert dann automatisch das geeignetste Datum heraus. 

Zusammentreffen von Studenten mit Laptops am Tisch um Termine abzustimmen

Wunderlist – die digitale To-do-Liste

Der Tagesablauf von Studenten steckt voller Herausforderungen, Pläne und Aufgaben. Damit sie nichts vergessen, nutzen viele von ihnen digitale To-do-Listen wie Wunderlist. Für jeden Punkt ihrer Liste können sie Erinnerungen anlegen, Kommentare hinzufügen oder die Aufgaben mit anderen teilen. Dank dieser App können Studenten ihren Studienalltag leichter organisieren und planen.

WhatsApp – eine der Top-Apps für Kommunikation

Der Instant-Messaging-Dienst WhatsApp vergrößert seine Reichweite immer mehr. Laut der neuen ARD/ZDF-Onlinestudie 2017 nutzen 64 Prozent der Befragten die App wöchentlich. Unter Studenten gehört die Anwendung zu den beliebtesten überhaupt: 99 Prozent kommunizieren darüber mit Freunden und Familie, wie Campus Media ermittelte.

Dabei unterschätzen viele Unternehmen das Potenzial der App im Studentenmarketing. 20 Prozent der Befragten der aktuellen Yougov-Studie gaben an, dass die Kommunikation von Unternehmen mit ihren Kunden über WhatsApp und Chats längst überfällig sei. Der Online-Shop Zalando macht es vor: Über WhatsApp bietet das Unternehmen eine kostenlose und persönliche Stilberatung an.

Snapchat – der Ort für authentische Stories

Snapchat ist ein soziales Netzwerk, das anders funktioniert als Facebook oder Instagram. Die privaten Statusmeldungen sind nur für Freunde sichtbar und verschwinden innerhalb kürzester Zeit wieder. Lange Zeit wurde die App nur von Teenies genutzt, doch die sind mittlerweile über 20 Jahre alt und gehören damit genau zu deiner Zielgruppe. Die User erwarten hier guten Content und authentische Stories sowie eine Kommunikation auf Augenhöhe. Dank des Features „Memories“ kannst du auch als Unternehmen vorproduzierten Content einstellen. Der ADAC hat das bereits ausprobiert und sieben Tage lang in Snaps das eigene Unternehmen mit interessanten Einblicken präsentiert.

Instagram – die schöne Welt der Bilder

Mit mehr als 500 Millionen täglichen Nutzern weltweit ist Instagram eines der beliebtesten sozialen Netzwerke. Laut einer aktuellen Forrester-Studie liegt das Engagement hier sogar wesentlich höher als auf anderen Plattformen. Mit einem speziellen Business Account kannst du deinen Followern mit Bildern dein Unternehmen oder deine neuesten Produkte vorstellen. Neben einem ausführlichen Profil bietet der Account Statistiken zu Postings, wie Impressionen, Reichweiten und Interaktionen.

Auf einem Konzert Fotos via Handy für Instagram machen

Duolingo – kostenloses Sprachenlernen

Die Studenten von heute brauchen Fremdsprachenkenntnisse, um auf dem Arbeitsmarkt zu bestehen. Mit der kostenloses App Duolingo können sie Englisch, Spanisch oder Französisch lernen. Zu Beginn setzen sie sich konkrete Ziele, etwa fünf Minuten Lernen pro Tag. Jeden Tag hält diese beliebte App für Studenten dann neue Aufgaben bereit. Die Lernsoftware zählte schon 2015 über 100 Millionen registrierte Nutzer weltweit.

LEO-Wörterbuch – zum schnellen Nachschlagen

Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Russisch und Chinesisch – in den letzten Jahren ist die Top-App LEO-Wörterbuch auf sechs Sprachkombinationen angewachsen. Wenn die Studenten an der Uni einen fremdsprachlichen Text lesen, finden sie dort schnell Antworten auf ihre Vokabelfragen sowie Erklärungen zur Grammatik der jeweiligen Fremdsprache. Das digitale Wörterbuch gibt es auch in einer mobilen Version für iOS und Android. Dort kannst du Werbung oder Recruiting-Botschaften platzieren.

DB Navigator, Öffi & PendelMe – unterwegs mit Bahn, Bus und Tram

Viele Studenten haben kein Auto und nutzen deshalb die öffentlichen Verkehrsmittel. Wer gern Bahn fährt, nutzt deshalb den DB Navigator der Deutschen Bahn. Die User können hier Tickets buchen und sich in Echtzeit über Ankunfts- und Abfahrtszeiten informieren. Für den ÖPNV gibt es die beliebte Studenten-App Öffi. Sie umfasst verschiedene Verkehrsverbünde mit interaktiven Netzplänen. Das Pendant für Apple-Nutzer heißt PendelMe.

Chefkoch – für den Genuss zum Schluss

Die Generation Y arbeitet ja nicht nur. In ihrer Freizeit kochen die Studenten gern, ob für sich allein, den Partner oder die ganze Clique. Dafür suchen sie gern in der App von Chefkoch.de. Hier stehen circa 300.000 Rezepte zur Auswahl. Wer kann da noch widerstehen?

Die Studenten von heute sind digital sehr aktiv, ob in Apps oder auf Online-Portalen. Diese Liste gibt dir einen ersten Überblick und soll dir zeigen, wie Studenten ihren Studienalltag digital erleben. Noch mehr spannende Informationen zu diesem Thema findest du in unserem Beitrag „Studenten und das Internet – So nutzen sie digitale Medien“.

Cecil Hardenberg

Cecil (Junior) ist ein wahrer Spezialist, wenn es darum geht verschachtelte Sätze zu finden. Im Bereich Content überzeugt er durch seine Hands-On Mentalität. Seine Superkraft ist, dass er permanent mit unserer Geschäftsführung verwechselt wird.

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