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Lead-Generierung – So begeisterst du Studenten mit deiner Website

Erfolgreich am Markt bestehen, Kunden binden und Interessenten zu Neukunden machen: Welches Unternehmen möchte das nicht? Wie bei jeder anderen Zielgruppe bedarf es einer genauen Ansprache. Investierst du in Studentenmarketing, dann sollten deine Inhalte exakt auf die Eigenschaften und Merkmale der Studenten zugeschnitten sein. Welche Besonderheiten das sind und wie die Leadgenerierung bei Studenten am effektivsten über deine Website funktioniert, erklären wir dir in diesem Artikel.

Was war nochmal ein Lead? Und was hat die Buyer Persona damit zu tun?

Der kundige Marketer definiert einen Lead als potenziellen Konsumenten, der als möglicher Käufer eines Produkts oder eines Service in Frage kommt. So weit, so gut. Entscheidend für die Lead-Generierung sind jedoch die vorab festgelegten Kriterien bzw. Merkmale, die man der adressierten Zielgruppe zuweist. Wie bringt man nun die medialen Chancen mit Studenten zusammen? Dafür müssen wir gedanklich einen Schritt zurückgehen und eine „Buyer Persona” definieren. Sie ist die Basis für die Lead-Generierung und gibt wertvolle Hinweise, wie unsere Wunschkäufer einzufangen sind.
Folgende Eigenschaften lassen sich einigen Studierenden zuschreiben:

  • Sie sind permanent digital unterwegs, lernen überwiegend online und sind Social-Media-affin.
  • Sie suchen nach spannenden Karriere- bzw. Traineeprogrammen und sind stark an einer guten Work-Life-Balance Sie sind fasziniert von Unternehmen, die auf Augenhöhe mit Studenten sprechen, eine transparente Kultur pflegen und einen attraktiven Arbeitsort mit geringen Hierarchiestufen bieten.
  • Begeistern lassen sich Studenten von kreativen Kampagnen mit Humor und sind empfänglich für günstige Angebote.

Strategie und Instrumente für die Lead-Generierung festlegen

Dass Leadgenerierung eines der wichtigsten Marketing-Themen für Unternehmen darstellt, haben viele Marketer erkannt. Laut einer HubSpot-Umfrage von 2016 unter weltweit 4.500 Mitarbeitern aus Marketing und Vertrieb ist für 65 Prozent der Befragten das vorrangigste Ziel, Leads zu Kunden zu machen.

Mit deiner Website kannst du eine Reihe von Instrumenten zur Lead-Generierung einbauen, die du mit kreativem Content befüllst:

  • Mit einem wöchentlich oder 14-tägig erscheinenden Newsletter bleibst du mit Studenten in Kontakt und in Erinnerung, ohne aufdringlich zu wirken. Hier kannst du sie einerseits über produktnahe Inhalte informieren, wie Kampagnen, Updates, neue Angebote und Aktionen. Andererseits empfiehlt es sich auch produktferne Content-Marketing-Inhalte zu spielen und deine Zielgruppe mit wissenswerten und hilfreichen Informationen zu füttern. Anschließend kannst du das Klick-Verhalten auswerten und genau identifizieren, für welche Newsletter-Inhalte sich deine Abonnenten interessieren. Mit diesen Monitoring-Daten kannst du im Rahmen von Inbound-Marketing deine Zielgruppe weiter segmentieren, deinen Content anpassen und die jeweiligen Informationsbedürfnisse im nächsten Newsletter bespielen.
  • Whitepaper und Checklisten als Download-Offer bieten eine wunderbare Gelegenheit für dich, Studenten über eine lange Zeit mit Mehrwert zu begeistern. Mit einer kreativen To-do-Liste, Lern- und Bewerbungstipps zum Ausdrucken oder einem fachspezifischen Glossar zum Semesterstart stichst du aus der Masse eindeutig hervor. Über deine Social-Media-Kanäle kannst du zusätzlich auf deine Downloads hinweisen und so noch mehr Leads generieren.
  • Ein Blog, den du zusätzlich über deinen Facebook- und Instagram-Account befeuerst, informiert Studenten über Nützliches und Neues aus dem Studentenleben. Ob Tipps zu Versicherungen, Studentenkrediten oder angesagten Nightlife-Locations am Universitätsstandort: Der Clou ist, die Inhalte und Instrumente deiner Website miteinander zu verzahnen – mit dem Ziel, dass sich Studenten länger auf deiner Website aufhalten und sich mit deinen Produkten beschäftigen.
  • Animiere Studenten, sich an Kampagnen aktiv zu beteiligen und selbst erstellte Inhalte (User-generated content) auf deinen sozialen Netzwerken zu posten. Initiiere zum Beispiel eine Aktion, bei der Studenten dein Produkt auf dem Campus oder zuhause beim Lernen fotografieren. Über eine für diese Kampagne erstellte Landing-Page laden sie Fotos oder Videos hoch. Am Ende erhält derjenige einen Rabatt auf seinen nächsten Online-Einkauf, der das lustigste Bild bzw. Video eingereicht hat. Lass deine Studenten-Community darüber abstimmen. So erzeugst du noch mehr Interaktionen und im besten Fall auch Reichweite bei deiner Zielgruppe.

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Thomas Kruggel

Strategie, Konzeption und Umsetzung: Thomas weiß stets wo genau der Schuh drückt. Als Spezialist im Content Marketing fällt ihm das Schreiben von Texten leicht. Als studierter Ökonom sind Test, Statistiken und Zahlen sein täglich Brot. Daher erinnert er sich noch penibel genau an die Kosten seiner ersten Bravo Ausgabe.

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