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Wie wir mit einer LinkedIn-Kooperation Studenten einen echten Mehrwert bieten wollen

Zahnräder vor einem Sonneruntergang symbolisieren gemeinsame Kooperation

Teamwork ist nicht nur eine Floskel aus dem Sport oder aus Stellentiteln. Auch die Zusammenarbeit von Unternehmen bringt Synergieeffekte und kann allen Parteien einen wertvollen Vorteil verschaffen. Doch wohin soll die Reise gehen? Wir zeigen dir in diesem Artikel, wie wir mit einer eigenen Kooperation noch mehr junge Talente von unserem Produkt überzeugen möchten.

Jedes junge Unternehmen kennt das Problem: Wie behaupte ich mich auf dem Markt? Wie kann ich Umsatz generieren? Wie werden eigentlich Kunden auf mich aufmerksam? Dabei können lang etablierte Unternehmen natürlich helfen, indem sie ihre Ressourcen zur Verfügungen stellen und damit Startups unterstützen.  Durch jahrelange Geschäftsbeziehungen und der bereits aufgebauten Reputation spielen sie natürlich in einer anderen Liga.

Auf der anderen Seite schleicht sich in manchen Unternehmen langsam der Alltagstrott ein. Dabei kann schon mal die Innovation auf der Strecke bleiben. Da bieten frische Konzepte ein wahres Eldorado, um neue Wege zu gehen. Dabei scheitert es nicht unbedingt am Ideenreichtum, sondern eher an der Umsetzung. Somit verschwinden Top-Ideen in staubigen Schubladen unter dem Bürotisch.

Neben dem allseits beliebten Themen sozialen Medien oder Online-Kampagnen sollte man einen Moment innehalten und sich fragen: Warum nicht auch auf altbewährte Formen zurückgreifen? Zugegebenermaßen klingt das im ersten Moment etwas Old School. Gute Zusammenarbeit ist nicht nur in Teams gefragt, sondern kann auch zwischen Unternehmen erfrischend und erfolgreich zugleich sein.

Warum Unternehmen und Startups kooperieren sollten

Wer den Trends von Heute nicht folgt, läuft oft Gefahr auf der Strecke zu bleiben. Natürlich lassen sich für beide Seiten Stärken und Schwächen finden. Auf der einen Seite stehen die lang etablierten Unternehmen, bei denen lange Entscheidungswege oder fehlender Mut oftmals zu Hindernisse werden. Hingegen zählen eine jahrelang aufgebaute Reputation, strukturierte Prozesse und eine massive Reichweite als wahre Stärke.

Auf der anderen Seite stehen Startups mit dem Wunsch die Welt zu verändern. Hier kann es durchaus chaotisch einher gehen  fehlende finanzielle Mittel, noch keine etablierten Prozesse oder die Unbekanntheit an sich stellen oftmals Hindernisse dar. Dagegen sind einer der positiven Merkmale wohl die Menschen dahinter. Mitarbeiter sind intrinsisch motiviert, identifizieren sich mit dem Produkt und haben den oftmals erwähnten "Spirit".

Indem sich etablierte Unternehmen öffnen, können Wachstumsschübe auftreten, Trends von morgen identifiziert und neue Räume für freies Denken geschaffen werden. Somit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit auch langfristig Stärke und Mut zu zeigen. Hingegen können Startups von Unternehmen mit jahrelangem Wissen lernen, Fehler schneller erkennen sowie das Netzwerk nutzen, sodass jungen Gründern dadurch weitergeholfen wird.

David arbeitet mit Goliath

Allgemein bieten Kooperationen viele Vorteile: Risiken werden geteilt, gemeinsame Interessen werden realisiert und eine breitere Masse angesprochen. Klingt das nicht vielversprechend? Natürlich gibt es auch so manch eine Herausforderung. Die Wahl des geeigneten Kooperationspartners sollte wohldurchdacht sein. Vertrauen entsteht nicht von heut auf morgen, sondern bedarf einiges an Arbeit. Die Planung ist sehr zeit intensiv, es müssen Absprachen getroffen werden und es muss ein gemeinsames Ziel existieren. So auch im Fall von Linkedin und PrintPeter.

Die Mission von Linkedin

Den meisten dürfte der Name LinkedIn keine Verwunderung ins Gesicht zaubern. Als weltweit größtes soziales Karriereportal treten Geschäftsleute und jene die es einmal werden wollen, in Kontakt. Mit über 400 Millionen Nutzern in mehr als 200 Ländern kann sich das Konzept sehen lassen.

Was macht eigentlich dieser PrintPeter?

PrintPeter ist druckt kostenlos Lernunterlagen für Studenten aus und sendet diese direkt nach Hause. Somit sparen Studenten bares Geld. Du fragst dich sicher, ok, wie wird das finanziert? Ganz einfach. PrintPeter bietet Unternehmen im Gegenzug spezifische Werbeplätze mit verschiedenen Targeting-Optionen. Mit über 150.000 registrierten Studenten und über 500 erfolgreichen Kampagnen scheint das Konzept aufzugehen.

Das Ziel der Kooperation

Selbstverständlich braucht jede Zusammenarbeit auch einen klaren Zweck. Zum einen möchten wir noch mehr Studenten durch eine Mitgliedschaft begeistern. Zum anderen möchte Linkedin besonders bei jungen Talenten populärer werden, um schon frühzeitig einen gemeinsamen Austausch zu ermöglichen. 

Christian Byza, International Growth Manager bei Linkedin, schreibt dazu selbst:

In Deutschland boomt die Wirtschaft und Fachkräfte werden in beinahe allen Branchen händeringend gesucht. Der Wettbewerb um Uniabsolventen und Young Professionals ist stärker denn je – doch Studierende bekommen von diesem Kampf um die humanen Ressourcen meist noch gar nichts mit. Um so wichtiger ist es für uns, als globales Karrierenetzwerk, Studierende schon frühzeitig mit der Arbeitswelt vertraut zu machen, denn nur so können sie sich frühzeitig ihr eigenes Karriere- und Alumninetzwerk aufbauen – und dieses dann bei der ersten Jobsuche optimal nutzen.

Wie wir dieses Ziel erreichen wollen? Mit einem spannenden Ansatz, der für Studenten tatsächlich hilfreich ist und einen Mehrwert bietet. Indem wir in unserem Login-Bereich Gutscheincodes platzieren, erhalten unsere Nutzer die Möglichkeit direkt das Premium-Profil zu aktivieren. Da beide Plattformen sich auf die Fahne geschrieben haben Studenten gezielt anzusprechen und frühzeitig mit Unternehmen in Kontakt zu bringen, entscheiden wir uns diesen Weg gemeinsam zu gehen. Solche Situationen, die Vorteile für alle bieten, sind tatsächlich eine Rarität und sollten daher nicht unterschätzt werden.

Screenshot Login PrintPeter und Linkedin Kooperation*Screenshot im Login-Bereich von Nutzern

Es gibt in Deutschland kaum ein anderes Unternehmen, über das wir so zielgerichtet Studierende rekrutieren und ihnen einen echten Mehrwert bieten können. Darüber hinaus können wir das Startup PrintPeter in Form dieser Incentives unterstützen – eine Win-Win-Situation.

Somit steht Linkedin's Ziel klar im Vordergrund: Studierende sollen so früh wie möglich mit der Arbeitswelt konfrontiert werden, damit ein Karriere- oder Alumninetzwerk schon vor der ersten Bewerbung genutzt werden kann. Solche Beziehung, das kennt wohl jeder, sind extrem wichtig in der heutigen Zeit.

Wir hingegen wollen natürlich noch mehr Studenten auf unseren Service aufmerksam machen. Dazu kann ein alter Hase, wie Linkedin, einen signifikanten Beitrag leisten. Durch Bereitstellung der zwölfmonatigen Premium-Mitgliedschaft, haben junge Akademiker einen zusätzlichen Anreiz. Sie kommen früh in Kontakt mit Personalverantwortlichen, Freunden und zukünftigen Kollegen. Somit bieten wir Studierenden, neben dem kostenlosen Druck an sich, einen weiteren Anreiz.

Egal auf welcher Seite du dich befindest eine Kooperation mit der richtigen Intention kann wahre Wunder bewirken. Jede Partei profitiert auf ihre ganz eigene Art und Weise. Daher haben auch wir uns entschieden von einem Big Player zu lernen und ein gemeinsames Ziel zu erreichen: Studenten einen echten Mehrwert bieten.

Thomas Kruggel

Strategie, Konzeption und Umsetzung: Thomas weiß stets wo genau der Schuh drückt. Als Spezialist im Content Marketing fällt ihm das Schreiben von Texten leicht. Als studierter Ökonom sind Test, Statistiken und Zahlen sein täglich Brot. Daher erinnert er sich noch penibel genau an die Kosten seiner ersten Bravo Ausgabe.

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